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1. Tag: Deutschland – La Palma
Flug nach La Palma.Transfer zu Ihrem Hotel. (A)
2. bis 7. Tag: La Palma
Lernen Sie die grüne Insel La Palma mit unserem Wanderprogramm kennen. An den freien Tagen empfehlen wir die Erkundung der nahe gelegenen Hauptstadt Santa Cruz. (F,A)
Teneguia Tour – Wandern auf den Feuerbergen
Ein Vulkanausbruch zählt zu den spektakulärsten Naturereignissen. Es ist erst 35 Jahre her, dass der Vulkan Teneguia im Süden der Insel 24 Tage lang Feuer und Lava spie. Sie starten im Winzerort Los Canarios. Auf den warmen Lavakieshängen in ungefähr 600 m Höhe findet der Wein ideale Bedingungen; der Ertrag reicht für mehr als 1,5 Millionen Liter im Jahr. Der Weg führt zunächst zum einige Jahrtausende alten, imposanten Vulkan San Antonio, der zuletzt im Jahre 1677 ausbrach. Von seinem Rand aus haben Sie einen phantastischen Ausblick auf den Vulkan Teneguia, die Leuchttürme, die Salinen und eine kleine Fischerbucht am südlichsten Zipfel der Insel. Nach dem Besuch im Vulkan-Informationszentrum kommen Sie auf dem Weg zum Teneguia an Felszeichnungen der Ureinwohner vorbei. Bis heute ließen sich diese Inschriften nicht entziffern. Zaghaft ergreift die Vegetation wieder Besitz vom schwarzen Boden. Dem Lavakies setzen endemische Pflanzen, wie weiß blühender Natternkopf, lila Strandflieder und giftgrüner Meeressalat bunte Farbtupfer auf. Rötlich und gelb erhebt sich die zerborstene
Vulkanruine des „jungen” Teneguia mehr als 100 m aus der fremdartigen Kulisse. Direkt am Krater entströmen heiße Luft und Schwefelgeruch den Erdspalten. Manchmal sieht es aus, als fließe die Magma noch immer. Den Weg zu den beiden Leuchttürmen an der Küste weist uns der Lavafluss. Gleich dahinter liegen die Salinen von Fuencaliente, wo bis heute Meersalz in Handarbeit gewonnen wird.
(Streckenlänge: 6 km; Wanderzeit: ca. 3,5 Std. (inkl. Pausen); Höhenunterschiede:+ 20 m/-700 m)
Märchenwald – Lorbeerwald und tiefe Schluchten
Diese Wanderung entführt Sie in einen verwunschenen Nebelwald, der zum Biosphären-Reservat von Los Tilos gehört. Der Cubo de La Galga befindet sich in einer der regenreichsten Regionen der Insel und bietet eine äußerst üppige, urwaldartige Vegetation. Sie tauchen in 550 m Höhe unter die geschlossene Blätterkrone des Lorbeerdschungel ein. Die aus dem Tertiär stammende Urvegetation ist in ihrer ursprünglichen Heimat, dem Mittelmeerraum, seit der Eiszeit ausgestorben. An einer von Efeu und lilienartigen Rankengewächsen verhangenen Felswand windet sich der Pfad entlang.Absolute Stille, nur ab und zu ist das Gurren
der Lorbeertaube zu hören. Nur selten gewähren die Bäume Einblicke in die tiefe, immergrüne Schlucht. Das grüne Dach öffnet sich erst,wenn Sie die Waldpiste erreichen, die zum Aussichtspunkt Somada Alta führt. Bei klarem Wetter liegt Ihnen der gesamte Nordosten zu Füßen: Vom Leuchtturm Barlovento bis zum Barranco Nogales. Und direkt vor Ihnen das kleine Örtchen San Bartolo, das erste Etappenziel. Von nun an ändert sich mit abnehmender Höhe die Pflanzenwelt. Pfirsich- und Mandelbäume lösen Baumheide und Gagelsträucher ab. Die Gärten der Palmeros gewähren Einblick in die lokale Landwirtschaft: Kartoffeln, Mais, Artischocken, Paprika und die Protea, eine afrikanische Blumensorte, die hier kultiviert und zum größten Teil nach Holland exportiert wird.
(Streckenlänge: 7 km;Wanderzeit: ca. 4 Std.; Höhenunterschiede: + 350 m/ - 550 m)
Zur Küste der Fischer – Zum Hafen der Märtyrer
Durch verwilderte Gartenterrassen mit Mandelbäumen, Feigenkakteen, Mispelbäumen und Weinfeldern geht es auf einem steil angelegten Königspfad in die Bergwelt des Nordwestens hinauf. Früher stellten diese Pflanzen die Lebensgrundlage für die Einwohner dar und noch heute spielen sie eine Rolle in der Landwirtschaft dieser Region. Auf dieser Wanderung durchqueren Sie verschiedene Miniklimazonen mit abwechslungsreicher Vegetation. In höheren Lagen bekommen die vielen wilden Blumen die Oberhand – sie umrahmen die zahlreichen, liebevoll renovierten Casitas. Die Landschaft wird bald durch Schluchten und bizarre Felsformationen geprägt. Der prachtvolle Weitblick vom Torre del Time (1.160 m) am Caldera-Kraterrand, gewährt Ihnen einen Blick über den gesamten Südwesten der Insel und natürlich den Atlantischen Ozean. Je weiter Sie hinabsteigen, desto häufiger bekommen Sie Bananenplantagen und Avokadopflanzungen zu sehen. Dies sind heute die wichtigsten landwirtschaftlichen Erzeugnisse der Insel. Es werden aber auch neue Züchtungen erprobt, wie z. B. der Anbau der afrikanischen Zierblume Protea. Kurz hinter dem „ Mirador El Time“ - bekannt für seinen fantastischen Blick über das gesamte Aridanetal - fällt die Felswand steil ab. Auf dieser Nase zum Meer stehen herrschaftliche Villen mit üppigen Gärten und weitläufigen Parks, die sich unserem
Blick meist entziehen. Ein alter Transportweg, der Königspfad, der heute gelegentlich von den Lanzenspringern für ihren halsbrecherischen „Salto de Pastor” genutzt wird, führt Sie in zahlreichen Serpentinen hinab zum Hafen von Tazacorte. Puerto de Tazacorte ist der Ort mit den meisten Sonnenstunden in Europa! Nach dem anstrengenden Abstieg erfrischt ein Bad im Atlantik. Wer Lust hat, verschnauft in einer der kleinen Terrassenbars an der Strandpromenade.
(Streckenlänge: 8 km; Wanderzeit: ca. 4 Std. (inkl. Pausen); Höhenunterschiede:+ 200 m / -650 m)
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Lava,Wein und Tapas – Wandern auf der Sonnenseite
Durch Kiefernwälder hindurch fährt Sie der Bus zum Ausgangspunkt dieser Tour oberhalb des sonnenverwöhnten Aridanetals. Vor Ihnen breitet sich eine unwirkliche Landschaft aus, sie erinnert an ein Ski-Gebiet - nur, dass statt des Schnees schwarzbrauner Lavakies die Hänge bedeckt. Sie „wedeln” ein Stück den Lavahang hinunter. Junge, grün-gelbe Kiefern wachsen aus dem schwarzen Boden, wie hineingesteckt. Zu Ihrer Rechten sehen Sie den gezackten Kraterrand der Caldera aufragen. An wilden Feigen- und Esskastanienbäumen vorbei, laufen Sie durch einen lichten Kiefernwald. Unvermittelt quert ein breiter, erstarrter Lavastrom unseren Weg, Ausläufer des Vulkans San Juan. Noch heute kann man deutlich den Lauf des Magmas erkennen. Die zopfartig verflochtenen Bänder wirken, als seien sie erst gestern in ihrem Strom erstarrt. Dieser Lavafluss hat 1949 weite Teile von Las Manchas und San Nicolas unter sich begraben. Bald darauf können Sie mit eigenen Augen sehen, wie schnell sich Furchtbares wieder in Fruchtbares verwandeln kann: Vor Ihnen breiten sich die Weinfelder von Las Manchas mit ihren jungen Reben aus. Vulkanischer Boden hält besonders lange die Wärme, was dem Inselwein eine kräftige Note gibt. Davon können Sie sich nach der Wanderung bei typischen Tapas und einheimischen Wein überzeugen.
(Streckenlänge: 9 km; Wanderzeit: ca. 4 Std. (inkl. Pausen); Höhenunterschiede:+ 50 m/-650 m)
8. Tag: La Palma – Deutschland
Transfer vom Hotel zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. (F)

Abkürzungen: F= Frühstück, A= Abendessen
Programm: Die örtlichen Vertragspartner sind bemüht, das bestätigte Programm ohne Änderungen oder Abweichungen durchzuführen. Änderungen, die die Reihenfolge der geplanten Besichtigungen betreffen bleiben vorbehalten.
Die endgültige Reihenfolge sowie die Abfahrtszeiten werden von der Reiseleitung vor Ort bekannt gegeben.
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| Wichtige Informationen
Eingeschlossene Leistungen:
- Charterflug mit renommierten deutschen Fluggesellschaften wie airberlin oder Condor vom gebuchten Flughafen nach La Palma und zurück
- Flughafensteuern, Lande- und Sicherheitsgebühren (Stand: 10/2011)
- ÖPNV-Coupon (An- und Abreise
- zum Flughafen innerhalb der Verkehrsverbünde)
- 7 Nächte im Hotel der gehobenen Mittelklasse
- Transfers inkl. Gepäckbeförderung
- 7 x Halbpension im Hotel
- 4 geführte Wandertouren lt. Ausschreibung
- 1 x Tapas mit Wein
- örtlicher, Deutsch sprechender Wanderführer
- Informationsmaterial und Reiseführer
nicht eingeschlossen
- Getränke und Trinkgelder
- Reiseversicherungen
- persönliche Ausgaben
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Mindestteilnehmerzahl:
20 Personen (muss seitens des Veranstalters bis 28 Tage vor Reisebeginn erreicht sein).
Abflughäfen:
Bis Abflugtermin 18.04.2012 dienstags ab/bis München und Stuttgart;
mittwochs ab/bis Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/M., Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Leipzig, Münster/Osnabrück, Nürnberg, Paderborn und Saarbrücken, teilweise via Nürnberg.
Ab 01.05.2012 dienstags ab/bis München und Stuttgart;
mittwochs ab/bis Düsseldorf, Frankfurt/M. und Hamburg.
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Reisepapiere
Deutsche Staatsbürger benötigen einen gültigen Personalausweis oder Reisepass, der mindestens bis Ende der Reise gültig sein muss.
Bitte beachten Sie, dass für andere Staatsangehörige andere Einreise- und Visabedingungen gelten können.
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| Preise pro Person in Euro - - - (Stand 11/2011) |
| Abflugtermine |
Unterbringung im |
| DZ |
EZ |
| 24.01., 25.01.2012 |
979,- |
1129,- |
| 14.02., 15.02., 06.03., 07.03.2012 |
1069,- |
1219,- |
| 20.03., 21.03.2012 |
1099,- |
1249,- |
| 17.04., 18.04.2012 |
1029,- |
1179,- |
| 01.05., 02.05., 08.05., 09.05.2012 |
1099,- |
1249,- |
| 18.09., 19.09., 25.09., 26.09., 09.10., 10.10., 16.10., 17.10.2012 |
1249,- |
1399,- |
Flugzuschläge ab/bis Frankfurt/M., Hamburg, München, Stuttgart
Anreisetermine: 06.03., 07.03.2012 € 70,-
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EDV:01FL
Ihr Hotel
Hotel H10 Taburiente Playa**** o. ä.
Auf einem Felsplateau oberhalb des Meeres, direkt an der Promenade gelegen. Geschäfte, einige Restaurants, Bars und Einkaufsmöglichkeiten finden Sie in der Nähe. Zum dunklen Sandstrand von Los Cancajos sind es nur etwa 300 Meter. Die Inselhauptstadt Santa Cruz ist 4 km entfernt.
Das Hotel verfügt über eine geräumige Hotelhalle mit Sitzgruppen, ein Restaurant und zwei Bars. Im großzügig angelegten Außenbereich finden Sie zwei Süßwasser-Pools (1 beheizbar im Winter), Poolbar, Sonnenterrasse mit Liegestühlen und Sonnenschirmen.
Die Zimmer sind modern eingerichtet und mit Bad oder Dusche/WC, Föhn, Telefon, TV, Kühlschrank sowie Mietsafe, Klimaanlage und Balkon ausgestattet.
Die Hotelkategorie enspricht jeweils der Landeskategorie.
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